Ausstellung Open IBA

Die Open IBA-Ausstellung ist so konzipiert, dass sie einfach und kostengünstig von Ihnen hergestellt werden kann. Menge und Format der Poster sind flexibel und können an Ihre Räumlichkeiten angepasst werden. Auch ein spezielles Klebeband zur Fixierung liefern wir Ihnen mit. Alles, was Sie benötigen, ist ein geeigneter Raum mit freier Wandfläche und ein engagiertes Ausstellungsteam.

Das Ausstellungsmaterial umfasst neben einer Vorschau aller Plakate ein detailliertes Tutorial, das die Umsetzung der Ausstellung Schritt für Schritt erklärt. Außerdem bieten wir Ihnen Materialien für die Kommunikation an. Wenn Sie sich für die Umsetzung entschieden haben, schicken wir Ihnen die finalen Druckdaten auf Anfrage zu.

Haben Sie Fragen? Dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf: kontakt@internationale-bauausstellungen.de. Wir freuen uns über Ihr Interesse.

Open IBA ist ein Gemeinschaftsprojekt der IBA Thüringen und der IBA Heidelberg in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk IBA meets IBA. Die Durchführung des Projekts wurde gefördert durch das Bundesbauressort , betreut vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR).

Projektleitung: Marta Doehler-Behzadi, Georg Gräser
Konzept: Katja Fischer
Projektkoordination: Judith Kästner
Redaktion: Marta Doehler-Behzadi, Elisa Wrobel, Judith Kästner, Merle Plachta, Carl Zillich; Textredaktion zusätzlich Werner Durth, Peter Köddermann, Günter Schlusche
Bildredaktion: Judith Kästner
Gestaltung: Our Polite Society
Lektorat: Claudia Euen
Übersetzung: Brendan Bleheen
Bildrechte: Bildquellen und -rechte sind bei den jeweiligen Abbildungen verzeichnet.

Von April bis Mitte Mai 2017 wurde die Ausstellung Open IBA in den Räumen der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen gezeigt. Sie begleitete das HfWU-Hochschulforum IBA 2027 StadtRegion Stuttgart, das am 19. Mai in der Stadthalle Nürtingen stattfand. Foto: HfWU Nürtingen-Geislingen.

Die erste Open IBA Ausstellung eröffnete am 8. Dezember 2016 im bcc Berlin und begleitete für zwei Tage den Kongress „Die Europäische Stadt und ihr Erbe“. Fotos: Dirk Deckbar