Internationale BauausstellungenAnspruch | Alltag | Innovation

Berlin, Vollgutlager

IBA stehen für Innovation, für international relevante Fragestellungen und einen traditionell hohen Anspruch: Sie sind Experimentierfeld der Stadt- und Regionalentwicklung und Markenzeichen nationaler Bau- und Planungskultur. Worin liegt die Kraft des Formats? Wie kann sich das Versprechen IBA für Innovation stets erneuern? Wie können IBA international beispielgebende Innovation möglich machen, und wie kann das in der Zukunft gelingen?

Diese Fragen standen im Fokus der Konferenz „Internationale Bauausstellungen: Anspruch I Alltag I Innovation“, die am 14. und 15. November 2019 in Berlin rund 250 Teilnehmenden aus Wissenschaft, Politik und Verwaltung, vor allem aber aus der (IBA-)Praxis zusammenbrachte. Die Konferenzstruktur orientierte sich an den Phasen einer IBA von der Prä-IBA-Phase bis zur Verstetigung der Ergebnisse und bot so einen klaren Rahmen für die komplexen Fragestellungen, die das Thema mit sich bringt.

Ziel der Konferenz war es, auszuloten, was die Marke IBA in Abgrenzung zu anderen Formaten der Stadt- und Regionalentwicklung auszeichnet, ihre Qualitäten zu stärken und langfristige Zukunftsperspektiven für das Format zu entwickeln. Politik, Planung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft tauschten sich darüber aus, wie Innovationsprozesse entstehen, Zukunftsthemen greifbar gemacht werden können und sich die Rolle des Bundes in IBA-Prozessen entwickeln soll.

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Die IBA-Konferenz war Teil des ExWoSt-Forschungsprojekts ’IBA im Wandel – ein Stadt- und Regionalentwicklungsformat mit (internationaler) Zukunft’ des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat und des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung.

Ab Frühsommer 2020 wird Ihnen die Auswertung der IBA-Konferenz an dieser Stelle zur Verfügung stehen.